Dinner for Two: Linguine mit Grünkohl, karamellisierten Zwiebeln und Ziegenkäse

Wer die Kombi Pasta mit grünen Bohnen seltsam fand, zuckt jetzt vermutlich erst recht zusammen, aber ich empfehle unbedingt, dem Ungewohnten eine Chance zu geben. Das gilt vor allem auch für jene Menschen, die Grünkohl klassisch zubereitet nicht mögen. Ach ja, und wer nicht die ganze Woche Grünkohl essen möchte, sollte auf den Markt oder zu einem kleinen Gemüsehändler gehen – im Supermarkt gibt es oft nur 1-Kilo-Beutel.

Für zwei Portionen:

Olivenöl

1 rote Zwiebel (in Streifen geschnitten)

200 Gramm Bandnudeln

Circa 150 Gramm Grünkohl (klein geschnitten, aber nicht zu klein; der Grünkohl zerfällt und schrumpft in der Pfanne)

150 Ziegenfrischkäse (zerteilt)

Salz & Pfeffer

Ein Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und Zwiebeln darin circa 10 Minuten braten, bis die Streifen braun werden. Ein Teelöffel Salz hinzufügen und bei niedriger Hitze weitere 15 Minuten karamellisieren.

Währenddessen Wasser aufsetzen und Nudeln nach Packungsangabe kochen.

Wenn die Nudeln kochen, Grünkohl zu den Zwiebeln hinzufügen, Deckel drauf und circa 8 Minuten garen, immer mal umrühren.

Nudeln abgießen und mit zwei Drittel des Ziegenkäse zum Grünkohl und den Zwiebeln geben. Vermengen, eventuell noch etwas Olivenöl dazu, vor allem aber frisch gemahlenen Pfeffer.

Auffüllen und mit dem restlichen Ziegenkäse bestreut servieren.*

* Und sich kurz wie in New York fühlen, dort ist das Superfood Kale ja schon seit Jahren der heiße Scheiß.

Mittagspausen-Bowl mit Quinoa, Gemüse und Pesto

Achtung, Streberpost! Denn: Ich habe vorgekocht. Und ich freue mich jetzt riesig, mir die nächsten Tage nichts von Dean & David oder Stadtsalat holen zu müssen. Salat oder Bowl waren seit meiner Rückkehr ins Büro vor ein paar Wochen meist mein bevorzugtes Mittagessen – in dem ambitionierten Versuch, durch etwas gesündere Ernährung meine Coronakilos loszuwerden. Hat nicht funktioniert, ging dafür aber ganz schön ins Geld.*

So ’ne Bowl ist wahrlich kein Zauberwerk, lässt sich gut für mehrere Tage vorbereiten – und immer wieder variieren.

Zutaten für drei Portionen:

3 mittelgroße Rote Beete

3 große Möhren

200 Gramm Brechbohnen

200 Gramm Champignons

180 Gramm Quinoa

30 Gramm Pinienkerne

1 Bund Basilikum

4 kleine Knoblauchzehen

Olivenöl

Rote Beete und Möhren schälen und in Stücke schneiden. (Hier gehen außerdem Süßkartoffeln, Kartoffeln, Blumenkohl …) In einer Schüssel mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen und auf einem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad circa 30 Minuten garen.

Quinoa mit der doppelten Menge Wasser 20 bis 25 Minuten kochen. (Nächstes Mal nehme ich vielleicht Bulgur oder Naturreis.)

Von den Bohnen die Enden entfernen, halbieren und circa 12 Minuten in Salzwasser kochen.

Champignons (oder Pfifferlinge!) putzen, vierteln und in etwas Olivenöl anbraten. (Man kann natürlich auch nur Ofengemüse nehmen. Dann hat man am Ende einen Topf und eine Pfanne weniger zu spülen.)

Für das Pesto Pinienkerne kurz anrösten, abkühlen lassen und mit den Basilikumblättern und Knoblauch im Mixer zerkleinern. (Alternativ Petersilie und gehackte Mandelkerne nehmen.) Mit vier Esslöffeln Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.

Das Ganze könnte man jetzt noch mit Feta, Ziegenkäse, Avocado, Tomaten pimpen. So aber auch schon ziemlich lecker. Eine Portion gab’s direkt heute Abend, den Rest habe ich separat eingetuppert** und nehme ich morgen mit ins Büro. Yay!

* Ersteres ist übrigens vollkommen in Ordnung, man sollte sich in diesen Zeiten wirklich nicht noch zusätzlich stressen. Andererseits würde ich schon gerne irgendwann in den rosa Jumpsuit passen, den ich mir im März bestellt habe.

** Ja, ich habe farblich passende Tupperware. Habe ich geerbt, mag ich.

Sommerpasta mit grünen Bohnen und Petersilienpesto

Auf den ersten Blick fand ich die Kombi aus grünen Bohnen und Nudeln ungewöhnlich, inzwischen zählt dieses Nudelgericht zu meinen liebsten im Sommer. Im Urlaub musste ich es auf ausdrücklichen Wunsch meiner reizenden Reisebegleitung gleich zweimal kochen. Ich hoffe daher, euch macht es auch so glücklich.

Zutaten für zwei Portionen:

2 El gehackte Mandeln

1 Bund glatte Petersilie

40 Gramm Parmesan

6 El Olivenöl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

250 Gramm Strauchtomaten

250 Gramm grüne Bohnen

180 Gramm Tortiglioni (oder Penne)

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Petersilienblätter abzupfen. Käse fein reiben. Mandeln mit Petersilie im Mixer kurz pürieren. In einer Schale mit 5 El Öl und Käse zu Pesto verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Bohnen putzen und schräg halbieren. In einem großen Topf reichlich Wasser für die Nudeln und Bohnen aufsetzen. Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden. Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Von den Tomaten den Stielansatz entfernen. Tomaten in grobe Stücke schneiden.

Wenn das Wasser kocht, Nudeln darin nach Packungsanweisung garen und die Bohnen circa 10 bis 12 Minuten dazugeben und mitgaren. Währenddessen 1 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin 2 Minuten dünsten. Tomaten zugeben und 3 Minuten mitdünsten, salzen und pfeffern.

Nudeln und Bohnen abgießen und tropfnass in die Pfanne zu den Tomaten geben. Alles mit dem Petersilienpesto mischen. Mit Parmesan servieren.

Dinner for One: Spargelrisotto

Ihr Lieben, wie geht es euch? Ich habe heute den Boden in der gesamten Wohnung gewischt (eventuell das erste Mal seit Einzug vor acht Jahren) sowie den Hula-Hoop-Reifen vom Dachboden geholt und zehn Minuten lang zu beherrschen versucht (Muskelkater morgen garantiert; und nein, das fällt für mich nicht unter Selbstoptimierung, sonder unter: whatever keeps me sane and happy). Darunter fällt auch Kochen. Und besonders happy macht mich die Kombi aus Spargel und Risotto.

Zutaten für zwei Portionen:

1 kleine Zwiebel

250 Gramm Spargel (grün/weiß oder gemischt)

40 Gramm Parmesan

180 Gramm Risottoreis

Ca. 800 Milliliter Gemüsebrühe

Ein großzügiger Schuss Weißwein

Evtl. ein bisschen Zitronensaft

1 Stück Butter

Salz & Pfeffer

Zwiebeln klein schneiden und in einem Topf in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Risottoreis hinzufügen und ca. eine Minute unter Rühren mit erhitzen. Mit Weißwein ablöschen, weiter rühren. Wenn der Wein eingekocht ist, gerade so viel heiße Brühe hinzufügen, dass der Reis bedeckt ist. Der braucht jetzt noch circa 20 Minuten.

Währenddessen weißen Spargel schälen, von grünem und weißem Spargel die Enden entfernen und die Stangen in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit Wasser und je einer großen Prise Salz und Zucker den weißen Spargel ca. 10, den grünen ca. 5 Minuten kochen (ich mag die Kombi aus beidem und schmeiß den grünen Spargel einfach etwas später dazu). Anschließend abgießen.

Gleichzeitig das Risotto im Blick behalten, immer mal wieder Brühe nachgießen und schön rühren. Zitrone ausdrücken, Parmesan reiben. Zum Ende der Garzeit Risotto mit Salz und Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Zum Schluss Spargelstücke und Parmesan unterheben.

PS Und ja, hier wird der Weißwein inzwischen aus Saftgläsern getrunken.

Comfort Food: Pasta mit Kürbis und Salsiccia

In diesen Zeiten brauchen wir mehr denn je Essen für die Seele. Diese Nudeln machen mich sehr glücklich, euch hoffentlich auch.

Zutaten für vier Portionen:

300 g Salsiccia

1 TL Mehl

Olivenöl

1 mittelgroße Zwiebel

150 ml Weißwein

700 g Fleisch vom Hokkaidokürbis

250 g kurze Pasta

Etwas gehackte Petersilie

Parmesan

Statt Salsiccia kann man auch Merguez, Chorizo oder normale Bratwurst nehmen. Vegetarier lassen die Wurst einfach ganz weg.

Wurstbrät aus der Haut befreien, Brät mit der Gabel zerteilen, dann in Mehl wenden und in wenig Olivenöl in der Pfanne anbraten.

Zwiebeln in Ringe schneiden und hinzufügen, 5 Minuten lang dünsten.

Währenddessen Kürbis klein würfeln. Dann mit Weißwein ablöschen und Kürbis hinzufügen. Salzen. Deckel auf die Pfanne setzen und alles ca. 25 Minuten dünsten.

Währenddessen Pasta aufsetzen. Pasta abgießen, vorher eine Tasse Nudelwasser abschöpfen.

Alles gut miteinander vermengen und nochmal erhitzen. Petersilie unterrühren. Mit Parmesan servieren.

Schmecken lassen & kurz abschalten!

Dinner for One: Penne mit Wodka

Ende des Jahres kursierte auf Twitter so ein Quatsch-Rätsel: Ein Feld mit Buchstaben, und die ersten drei Wörter die man darin erkannte, sollten einem verraten, was das neue Jahr bringt. Ich so: Sex, Marriage, Pasta. Well, bring it on 2020! Okay, auf die Ehe bin ich ehrlich gesagt nicht sonderlich scharf, aber ansonsten … Wem noch nach, äh, Pasta ist, für den/die hier ein ebenso leichtes wie vorzügliches Rezept.

Zutaten für zwei Portionen:

2 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen (gehackt)

¼ TL Chiliflocken

400 g Tomaten in Stücken (Tetrapack)

250 g Penne

2 EL Wodka

125 ml Sahne

Öl mit Knoblauch, Chiliflocken und einer Prise Salz in einer Pfanne mit hohem Rand erwärmen. Tomaten hinzufügen und 30 Minuten einkochen. Penne parallel in Salzwasser kochen, abgießen und zu den Tomaten geben. Wodka hinzugießen, alles vermischen. Sahne hinzufügen und zugedeckt bei niedriger Hitze kurz ziehen lassen.

Auffüllen, nachschenken, genießen. Schönes Wochenende!

Zwei Plätzchenrezepte – süß und salzig

Ich bin selbst keine große Plätzchenesserin und ziehe ein Stück Käse jeder süßen Kleinigkeit vor. Dennoch mache ich mir einmal im Advent den Rücken krum, um mindestens ein Blech zu backen. Ich mag es dann einfach doch, ein paar Stunden in der Küche rumzuwerkeln, an deren Ende ich mein Werk in Tütchen fülle, Schleife drum – und mir einen Schnaps eingieße. Die meisten Plätzchen werden zu Weihnachten an die Nachbarin, meine Tante und wem immer ich sonst noch mit einer Kleinigkeit Danke sagen möchte, verschenkt. Experimente unternehme ich dabei keine, seit Jahren baue ich auf diese beiden Rezepte – eins süß, eins salzig. Letzteres vielleicht etwas ungewöhnlich, aber die Parmesankekse schmecken vorzüglich zu Crémant. Von denen behalte ich sogar ein paar für mich.

Husarenkrapfen (ca. 50 Stück)

1 125 g zimmerwarme, nicht zu weiche Butter, 50 g Zucker, 1 Tl Vanillezucker, 1 Prise Salz und 3 Tl lösliches Espressopulver mit den Knethaken des Handrührers glatt arbeiten. 1 Eigelb kurz unterarbeiten. 175 g Mehl und 50 g gemahlene Mandelkerne zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. 2 Stunden in Folie gewickelt kalt stellen.

2 Aus dem Teig mit leicht bemehlten Händen kirschgroße Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit dem Ende eines Kochlöffels Mulden in die Kugeln drücken. Dabei den Kochlöffel immer wieder in etwas Mehl drücken.

3 Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit 2 El Puderzucker bestäuben. 200 g Johannesbeergelee erwärmen und mit einem Teelöffel in die Mulden der Plätzchen füllen. Fest werden lassen.

Parmesankekse (ca. 20 Stück)

1 55 g gehackte Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. In einer Schüssel Mandeln, 100 g kalte Butter, klein gewürfelt, 30 g frisch geriebenen Parmesan, 1 El gehackter Thymian , 125 g Mehl und etwas Salz vermengen. Die Krümel, die so entstehen, zu einem Teig zusammenfügen und kurz kneten.

2 Teig 5 mm dick ausrollen und Kreise mit ca. 4 cm Durchmesser ausstechen. Die Kekse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen.

3 Im vorgeheizten Ofen 15 bis 20 Minuten bei 150 Grad backen.

Dinner for One: Gebackene Süßkartoffeln à la Ottolenghi

Ich bin heute Abend bei Freunden zum Essen eingeladen und freue mich sehr, obwohl die beiden bekennendermaßen keine großen Köche sind. Aber mir wurde Wein versprochen, und davon verstehen sie was. Außerdem habe ich eine alkoholfreie Woche hinter mir, was gut tat (ja, man schläft tatsächlich besser), doch auch der Verzicht sollte in Maßen geübt werden.

Wenn ihr euch noch fragt, was ihr als Begleitung zum Wein am Wochenende kochen sollt, hier ein Vorschlag (funktioniert auch als Vorspeise für mehr Personen). Diese Süßkartoffeln aus dem Ofen sind eines meiner Lieblingsrezepte aus Ottolenghis Jerusalem. Dennoch mache ich sie nicht allzu oft – die Süßkartoffeln haben eine weite Reise hinter sich, das sollte man berücksichtigen.

Zutaten für zwei Portionen:

2 Süßkartoffeln

6 Frühlingszwiebeln

1 rote Chilischote

2 oder 3 frische Feigen

80 Gramm weicher Ziegenkäse, zerkrümelt

Balsamicocreme

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Backofen auf 240 Grad vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, halbieren und in Spalten schneiden (je nach Größe der Kartoffel halbiere ich sie nicht nur der Länge nach). Spalten in einer Schüssel mit Olivenöl (1 bis 2 Esslöffel, besser noch: nach Gefühl), Salz und etwas Pfeffer, beides gerne frisch gemahlen, vermengen. Spalten mit der Schale nach unten auf einem Backblech verteilen und 25 Minuten im Ofen rösten, bis sie weich sind.

Frühlingszwiebeln der Länge nach halbieren und in 4 Zentimeter lange Stücke schneiden. Chilischote in feine ringe Schneiden (alternativ tut es auch ein Teelöffel Chiliflocken). Fünf Minuten vor Ende der Garzeit etwas Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen, und Frühlingszwiebeln und Chili darin 3 bis 4 Minuten anbraten.

Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen und auf Teller(n) anrichten, Frühlingszwiebeln und Chili mit Öl darüber verteilen. Die Feigen vierteln und zwischen den Süßkartoffeln anordnen. Das Ganze mit Balsamicocreme verzieren (Ottolenghi macht natürlich seine eigene Balsamicoreduktion, aber ich hatte ja vom Aufwand überschaubare Rezepte versprochen und tendiere selbst dazu, es mir etwas leichter zu machen). Am Schluss Käse darüberstreuen und lauwarm genießen.

Cheers und schönes Wochenende!

Dinner for One: Pfifferlingsrisotto

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass es hier nicht ausschließlich ums Schwimmen gehen wird. Heute also das erste Rezept für hungrige Schwimmer und alle anderen. Wie die meisten, die folgen werden, fällt es unter die Kategorie Dinner for One – mit Extraportion für den nächsten Tag oder eine weitere Person. Rezepte mit einer überschaubaren Anzahl an Zutaten, die sich ohne Großeinkauf und bestenfalls innerhalb einer halben Stunde auch unter der Woche abends leicht zubereiten lassen. Für dieses Risotto musste ich nur ein paar frische Pfifferlinge und Petersilie besorgen, alles weitere habe ich meist eh zuhause.

Zutaten für zwei Portionen:

1 kleine Zwiebel oder 2 Schalotten
200 Gramm Pfifferlinge
Ein paar Stängel glatte Petersilie
40 Gramm Parmesan
180 Gramm Risottoreis
Ca. 800 Milliliter Gemüsebrühe
Ein großzügiger Schuss Weißwein
Evtl. ein bisschen Zitronensaft
Evtl. ein Stück Butter
Salz & Pfeffer

Zwiebeln klein schneiden und in einem Topf in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Risottoreis hinzufügen und ca. eine Minute unter Rühren mit erhitzen. Mit Weißwein ablöschen, weiter rühren. Wenn der Wein eingekocht ist, gerade so viel heiße Brühe hinzufügen, dass der Reis bedeckt ist. Der braucht jetzt noch circa 15 bis 20 Minuten. Immer mal wieder Brühe nachgießen und schön rühren. Von Risotto heißt es ja, dass man es nie allein lassen darf. Aber zwischen Nachgießen und Rühren kann man wunderbar Pfifferlinge putzen, die großen halbieren, Petersilie klein hacken und Parmesan reiben. Circa fünf Minuten, bevor der Reis gar ist, die Pfifferlinge in einer Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten. Zum Ende der Garzeit Risotto mit Salz und Pfeffer, eventuell etwas Zitronensaft und einem Stück Butter abschmecken. Zum Schluss Parmesan, Petersilie und Pfifferlinge unterheben.
Dazu ein schönes Glas Weißwein – jetzt, wo die Flasche eh schon offen ist. Enjoy!